19.10.06

Vortragsfolien jetzt verfügbar

Durch einen falschen Link waren die Folien zu dem Vortrag ITIL bei der Lufthansa Passage von Herrn Dipl.-Inf. Michael Plocki nicht erreichbar. Jetzt ist der Artikel korrigiert und auch hier direkt der Download möglich:

18.10.06

Wettlauf der Roboter heute um 15:00 Uhr

Heute um 15:00 Uhr ist es soweit: Der Vorrundenlauf der selbstprogrammierten Roboter (-Simulationen) beginnt. Der c't-Sim-Wettbewerb ist dann live online.

Bericht vom 10.10.06: ITIL bei der Lufthansa Passage

Der Vortrag ITIL bei der Lufthansa Passage von Herrn Dipl.-Inform. Michael Plocki, Deutsche Lufthansa AG - Information Management war gut besucht. Über 70 Teilnehmer waren gekommen, u.a. von SV-EDV, EDS, Telenet, Danet, DBS, Accenture, FH Aschaffenburg, ACG, Lufthansa, Uni Koblenz-Landau, Entory, T-Systems, sd&m, Ropardo, IBM, Uni Frankfurt, Siemens, Imcons, SAP, Syracom, Software AG, Parcs IT-Consulting, Dresdner Bank, one2one, Maxworx.

In seinem lebendigen Vortrag und der anschließenden Diskussion schilderte er die Entwicklung des Selbstverständnisses und der Organisation der IT in der Lufthansa Passage seit 1999. Ein wesentlicher Eckpunkt dabei war die Anwendung des neuen Systems zur Entwicklung des Systems.

Freundlicherweise hat er uns seine Folien des Vortrags „ITIL bei der Lufthansa Passage“ (PDF, 4 MB) zur Verfügung gestellt.

16.10.06

30.10.06 in Darmstadt: Wert- und Innovationsbeitrag der IT – Trends im Software- und Service-Markt

Die GI-Fachgruppe Software- und Service-Markt lädt ein zu einer Veranstaltung in Darmstadt am 30.10.06, um 17:00 Uhr:

Die Teilnahme ist kostenlos, aber eine Anmeldung bis zum 23.10.06 ist erforderlich.

Aus der Einladung:

  • Begrüßung
    Prof. Dr. Georg Rainer Hofmann, Sprecher der Fachgruppe
  • Die Bedeutung von Frameworks für die IT Governance
    Dr. Wolfgang Johannsen, It’s Okay Ltd. & Co. KG, Bensheim
  • Innovation Management - Kunst oder Handwerk?
    Dr. Kai Engel, Vice President A.T. Kearney GmbH, und Initiator des "Best Innovator"-Wettbewerbs der Wirtschaftswoche, mit
    Dr. Jürgen Sturm, CIO BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, der Gewinnerin des Wettbewerbs
  • Come-Together, Besuch des CYBERNARIUMS

14. Software Process Improvement Network (SPIN) Workshop

Am 20.10.2006 findet um 15.00 Uhr in Darmstadt der 14. Software Process Improvement Network (SPIN) Workshop statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Aus der Einladung:
  • Current activities at the SEI with a special focus on Europe
    The SEI opened its first international office in Frankfurt, also known as the SEI Europe.
    Jay Douglass, Marketing and Business Development Director, SEI Pittsburgh
  • Die neue CMMI-Version V1.2‚ CMMI for Development
    Prof. Dr. Urs Andelfinger, FB Informatik, Hochschule Darmstadt und Visiting Scientist beim SEI
  • Erfolgreicher Aufbau einer Assessmentorganisation in einer IT Organisation mit mehr als 3000 Mitarbeitern
    Martin Ellermeier, Dipl.-Informatiker, Senior Consultant, wibas IT Maturity Services GmbH

Wie bereits üblich möchten wir den Abend dann gemütlich im Ratskeller ausklingen lassen. Ziele des Workshops sind ein Netzwerk zwischen den Personen, die an Software Process Improvement arbeiten, weiter zu entwickeln und eine Plattform für einen Erfahrungsaustausch zu bieten.

Wir würden uns über eine rege Beteiligung freuen. Zur Anmeldung bitte einfach eine E-mail an: spin@wibas.de. Bitte auch Namen, Organisation, Adresse und Telefonnummer angeben.

Viele Grüße - und hoffentlich bis zum Freitag, den 20.10.2006
Dr. Thomas Kühne (TU Darmstadt)
Malte Foegen (wibas IT Maturity Services GmbH)

Informatik des Alltags: Vom Routenplaner zum Kofferpacken

Zu einem Vortrag im Rahmen der Reihe Abenteuer Informatik lädt der Informatik-Fachbereich der Technischen Universität Darmstadt ein:

Informatik des Alltags: Vom Routenplaner zum Kofferpacken

Wollten Sie nicht schon immer mal wissen, wie Navigationssysteme innerhalb von Sekunden ausrechnen, welcher Weg mit dem Auto der günstigste ist und in welche Richtung man dafür fahren muss? Oder wie ein Verkehrsleitsystem herausfindet, auf welche Weise die meisten Autos von A nach B geschleust werden können? In diesem Vortrag erfahren Sie nicht nur die Antworten auf diese und andere Fragen, sondern auch, wie Sie diese ganz ohne Computer auch experimentell nachvollziehen können!

Vortrag von Dr. Jens Gallenbacher am Samstag, 28.10.2006 um 14.00 Uhr
Robert-Piloty-Gebäude der TU Darmstadt
Hochschulstraße 10
64289 Darmstadt
Raum C205

Wegbeschreibung und mehr direkt beim Abenteuer Informatik:
http://www.abenteuer-informatik.de/

23.9.06

GI-Rhein-Main 7.11.2006 in Darmstadt: Die futurezone von T-Online

Die GI-Rhein-Main lädt ein:

  • Dienstag, 7. November 2006, 18.00 Uhr
    Die futurezone von T-Online
    Wie könnte das Internet künftig bei uns zu Hause aussehen?
    Einführung von Herrn Peter Bruhn, Senior Manager Technology Communication, T-Online

Die T-Online futurezone ist eine mit so renommierten Preisen wie dem ADC-Award ausgezeichnete Präsentationsumgebung, in der Sie das Internet auf eine inspirierende und interaktive Weise erfahren können. Sie erleben Produkte und Dienste von heute mit Endgeräten der Zukunft. Warum nicht mit dem Schreibtisch im Internet surfen, statt mit Maus und Monitor?

Was ist der Nutzen der Vernetzung aller Endgeräte im Haus der Zukunft? Wie greifen technische und inhaltliche Konvergenz ineinander? Diesen Fragen möchten wir gerne mit Ihnen gemeinsam in der futurezone von T-Online in Darmstadt nachgehen.

Peter Bruhn studierte Wirtschaftsinformatik an der TU Darmstadt und der University of Illinois. Danach war er zunächst als Berater für McKinsey & Company tätig, bevor er die Funktion des Vorstandsassistenten für den Technikvorstand von T-Online übernahm. Heute ist er als Senior Manager Technology Communication verantwortlich für die Technologiekommunikation bei T-Com und T-Online. Er hat Konzeption und Bau der futurezone geleitet und ist für den Betrieb verantwortlich.

Der Eintritt ist frei. Aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl ist diesmal jedoch eine Anmeldung erforderlich bei: futurezone@gi-rhein-main.de. Nach der Veranstaltung treffen wir uns zu einer „Nachsitzung“, zu der Sie ebenfalls herzlich eingeladen sind. Damit wir ausreichend Plätze in einem Restaurant in der Nähe reservieren können, vermerken Sie bitte in Ihrer Anmeldung, ob Sie auch hierzu kommen wollen.

Sollten mehr Anmeldungen eingehen, als Plätze zur Verfügung stehen, losen wir die Teilnehmer aus. Alle Angemeldeten erhalten diesmal eine Bestätigung oder Absage.

14.9.06

12.10.96 in Darmstadt: CAST-Forum Enterprise Security

Das CAST-Forum veranstaltet seinen dritten Workshop Enterprise Security am 12.10.06 in Darmstadt. Teilnahgebühr ab 120€, Sonderpreise für Studenten, Schüler, Azubis möglich.

Aus dem Programm:
  • Frank Romeike, Gründungsvorstand RMA e.V.
    IT-Compliance und –Governance in der Finanzwirtschaft
  • Erhard Petzel, ibi research
    Prozessbasierte Quantifizierung von IT-Risiken
  • Matthias Hinze, Det Norske Veritas (DNV), Oslo
    Risikocontrolling von IT-Outsourcing-projekten
  • Stefan Kronschnabl, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, ibi research
    Wirtschaftliches Management von Risiken der IT-Sicherheit
  • Christian Locher, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, ibi research
    Risikoindikatoren für die IT-Infrastruktur
  • Wolfgang Böhmer, CISSP, TU Darmstadt, Computer Science Department
    Die Bedeutung von Standards für das IT-Risikomanagement

Anmeldung und weitere Infos: http://www.castforum.de/events/cast/2006/Enterprise

21.9.06 in Darmstadt: Praxisforum Innovation

Durchgreifende Innovationen sind notwendig, um einen Wettbewerbsvorsprung zu gewinnen oder zu erhalten. Wie können Unternehmen Innovationen fördern?

Das Praxisforum Innovation am 21. September 2006 in Darmstadt möchte hierzu Anregungen geben. Teilnahmegebühr 116 EUR.

Aus dem Programm:
  • Innovationen erfordern neue Methoden, neue Organisationsformen und eine aktive Einbindung von Mitarbeitern und Kunden in den Entwicklungsprozess. Gleichzeitig benötigen Mitarbeiter Freiräume zum Denken und Experimentieren. Workshops sind dafür ein bewährtes und vielseitig einsetzbares Instrument.
  • Innovative Ansätze zur Durchführung von Workshops präsentiert das Fraunhofer IPSI gemeinsam mit der Geschka & Partner Unternehmensberatung. Vorträge aus Forschung und Praxis werden kombiniert mit der Möglichkeit, die Digitale Moderation des Fraunhofer IPSI live und unter fachkundiger Anleitung auszuprobieren.
  • Innovationsworkshops - ein Baustein für erfolgreiche Innovationen
    Prof. Dr. Horst Geschka, Geschäftsführer, Geschka & Partner Unternehmensberatung
  • Digital Moderation als Motor für Ideenfindungs-Workshops
    Dr. Peter Tandler, Produktmanager Digital Moderation, Fraunhofer IPSI
  • Praxisbericht: Ideenwerkstätten als integraler Bestandteil des betrieblichen Innovationsmanagements
    Dr. Elmar Witten, Zentraler Innovationsprozessmanager, TÜV Rheinland Group
  • Digital moderierter Praxisworkshop
    Thema: „Wie können wir unsere Kunden besser in den Innovationsprozess integrieren?“
    Moderation Frau Martina Schwarz-Geschka, Partnerin und Senior Consultant, Geschka & Partner Unternehmensberatung

Mehr Infos und Anmeldung: http://www.praxisforum-innovation.de/

17.8.06

Ambient Web: Wenn die Waage mit dem Kühlschrank redet...

Zu einem Vortrag im Rahmen der Reihe Abenteuer Informatik lädt der Informatik-Fachbereich der Technischen Universität Darmstadt ein:

Ambient Web: Wenn die Waage mit dem Kühlschrank redet...

Die zukünftige Generation kleinster Computer im Alltag ist in ihren Entscheidungen nicht mehr auf sich alleine gestellt: Immer mehr kommunizieren die Helfer auch untereinander und bilden so einen Kokon vernetzter, interagierender Computer und mechatronischer Systeme: das Ambient Web. Müssen Sie in Zukunft damit rechnen, daß der Kühlschrank den Griff zum Bier nicht mehr gestattet, weil die Waage im Bad zuvor mitgeteilt hat, dass dies angesichts der letzten Wägung nicht mehr OK sei? Erfahren Sie, wie die neuen Technologien unsere Lebensqualität auch in vielen Bereichen verbessern können.

Vortrag von Prof. Dr. Alejandro P. Buchmann
am Samstag, 16.09.2006 um 14.00 Uhr FB Informatik
Hochschulstraße 10
64289 Darmstadt
Raum C205

Wegbeschreibung und mehr direkt beim Abenteuer Informatik: http://www.abenteuer-informatik.de

15.8.06

13. Software Process Improvement Network (SPIN) Workshop in Darmstadt

Am 18.08.2006 um 15.00 Uhr findet der 13. Workshop des Darmstädter SPIN (Software Process Improvement Network) statt. Die Teilnahme ist wie immer kostenlos. Veranstaltungsort:
  • Technische Universität Darmstadt
    Fachbereich Informatik
    Hochschulstraße 10
    64289 Darmstadt
    Gebäude S2/02, Raum B002

Jetzt steht auch das Thema fest:

  • Vorstellung eines Vorgehensmodells zur Prozeßverbesserung mit Hilfe von CMMI
    Björn Fuchs von der TU Darmstadt in Zusammenarbeit mit der wibas GmbH

Das Vorgehensmodell wird mit dem Prozessbrowser "ExpertisePortal" auch praktisch vorgeführt. "ExpertisePortal" ist ein Content Management System welches auf Prozesse, Definitionen und Arbeitsprodukte spezialisiert ist und eine Process Asset Library implementiert. Es bietet den Teilnehmern am SPIN die Möglichkeit, das vom Björn Fries vorgestellte Vorgehensmodell zu durchstöbern. Wie üblich soll der Abend dann gemütlich im Ratskeller ausklingen.


Bei Wibas finden Sie mehr zu den SPIN Workshops.

7.8.06

GI-Rhein-Main 10.10.2006: ITIL bei der Lufthansa Passage

Die GI-Rhein-Main lädt ein:

Die IT der Lufthansa Passage wurde 2002 in einem Bereich zentralisiert. Ein internes Programm begleitete als Veränderungsprojekt diese Phase und optimierte die internen Prozesse und Strukturen. Primäres Ziel dieser Anpassung war es "Fit for the Future" zu sein, d.h.:

  • Optimale Einsatzmöglichkeit jedes Mitarbeiters
  • Erfolgreiche Projekte und Produkte
  • Effiziente Prozesse


Michael Plocki war nach der Ausbildung zum Bankkaufmann und dem Studium der Informatik (TU Darmstadt), bei der Lufthansa Systems und anschließend im debis Systemhaus tätig. Seit 2000 ist er wieder bei der Lufthansa und dort derzeit verantwortlich für die Methoden und Standards der IT-Prozesse.

Nach dem Vortrag besteht Gelegenheit zur Diskussion.

Der Eintritt ist frei. Bitte melden Sie sich - wenn möglich - per email an: anmeldung@gi-rhein-main.de. Nach der Veranstaltung treffen wir uns zu einer „Nachsitzung“, zu der Sie ebenfalls herzlich eingeladen sind. Damit wir ausreichend Plätze in einem Restaurant in der Nähe reservieren können, vermerken Sie bitte in Ihrer Anmeldung, ob Sie auch hierzu kommen wollen.

28.6.06

Medizinische Informationstechnik in Darmstadt

Einen ganzen Tag rund um das Thema Medizinische Informationstechnik bot der erste MedDay in Darmstadt. Er war quasi eine Vertiefung zu dem Vortrag von Herrn Prof. Sakas bei uns in der GI-Rhein-Main.

Auf der web site http://www.medday.de kann man übrigens die kompletten Vorträge sehen, Video und Powerpoint synchron. Leider funktioniert es (bei mir) nur mit dem Internet Explorer richtig.

13. Juli 2006 in Mannheim: doIT Software-Forschungstag 2006

Ein umfangreiches Programm zu vielen Informatik-Themen bietet der doIT Forschungstag. Teilnahmegebühr: 0, 40 oder 50 Euro.

Aus dem Programm:

  • Keynote: Requirements Engineering: Schlüssel zu Softwarequalität
    Prof. Dr. Manfred Broy, TU München
  • Keynote: Die Zukunft der IT: Kritischer Erfolgsfaktor oder Commodity?
    Dr. Peter Zencke, Vorstand Forschung / Anwendungsplattformen, SAP AG, Walldorf
  • Preisverleihung doIT Software-Award 2006 /
    bwcon: Sonderpreis IT und Life Science
    Willi Stächele, Minister des Staatsministeriums und für Europäische Angelegenheiten des Landes Baden-Württemberg
    Dr. Werner Haas, Vorstand Baden-Württemberg: Connected e.V., Geschäftsführer Philips Medizin Systeme Böblingen GmbH
  • Preisverleihung Wolfgang Heilmann-Preis für humane Nutzung der Informationstechnologie Dr. Peter Walti, Integrata-Stiftung Zu mehr Lebensqualität durch Informationstechnologie!
  • Kurzvorträge der Preisträger
  • Track 1: Innovative Technologien und Konzepte für Unternehmenssoftware
    Moderation: Prof. Dr. Colin Atkinson, Universität Mannheim
    Privatheit bei der Delegation von Rechten mit Identitätsmanagement
    Sven Wohlgemuth und Prof. Dr. Günter Müller, Universität Freiburg
    Dynamische Oberflächen für Service-orientierte Architekturen
    Wolfgang Beinhauer, Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Stuttgart
    Laufzeittest mobiler und komponentenorientierter Software
    Dima Suliman und Lars Borner, Universität Heidelberg
    Implementierung von skalierbaren, hochperformanten Web Services durch deklarative Nachrichtenverarbeitung
    Alexander Böhm und Prof. Dr. Carl-Christian Kanne, Universität Mannheim
  • Track 2: Modellierung, Visualisierung und Simulation in der Bioinformatik
    Moderation: Prof. Dr. Jürgen Hesser, Universität Mannheim
    Die Bioinformatik auf dem Weg zur Systembiologie
    Dr. Reinhard Schneider, European Molecular Biology Laboratory, Heidelberg
    RNA-Qualitätskontrolle mit adaptiven Verfahren
    Dr. Thomas Ragg und Dr. Martin Granzow, quantiom bioinformatics GmbH & Co. KG, Rainer
    Jäger, Agilent Technologies GmbH & Co. KG
    Bioinformatisches Data Mining erschließt neue Strategien gegen Krebs
    Christoph Bock, Max-Planck-Institut für Informatik
    Virtueller Biobaukasten – Einsatz von Modellierungswerkzeugen aus der
    Informatik zur Simulation komplexer biologischer Prozesse
    Jens Kohlmeyer und Alexander Raschke, Universität Ulm
  • Track 3: IT in Medizin und Gesundheitswesen
    Moderation: Peter Reuschel, Vorstandsvorsitzender InterComponetWare AG, Walldorf
    Semantic Web Technologien zur Unterstützung des Zugriffs auf medizinische Informationen
    Prof. Dr. H. Stuckenschmidt, Universität Mannheim
    Morphoogle – Eine multilinguale medizinische Suchmaschine für das WWW
    Philipp Daumke, Universitätsklinikum Freiburg
    Erzeugung eines dreidimensionalen Modells der weiblichen Brust aus zweidimensionalen Röntgenbildern
    Constanza Lampasona, Universität Stuttgart
    Business Intelligence für die Arztpraxis – Ein Fall-basiertes Medizinisches Expertensystem
    Hans H. Diel, Diel Software Beratung und Entwicklung
  • Track 4: Mobile Business
    Moderation: Martin Hubschneider, Vorstandsvorsitzender CAS Software AG, Karlsruhe
    Wireless Indoor Tracking System (WITS)
    Rui Zhou, Universität Freiburg
    Was will der mobile Nutzer? – Forschungsergebnisse zu den Anforderungen von Nutzern an kontextsensitive Dienste
    Tina Reichardt, Universität Mannheim
    colamo.org – Building the Next Generation Collaborative Mobile Groupware
    Mirko Ross, Rahlfs+Ross Multimedia GmbH
    Eine Werkzeugumgebung für die modellbasierte, generative und plattformunabhängige Entwicklung von mobilen Anwendungen
    Dr. Oliver Höß, Fraunhofer IAO Stuttgart
  • Track 5: Embedded Communication und Real-Time Systems
    Moderation: Prof. Dr. Miriam Föller, Hochschule Mannheim
    Embedded Internet – Security und Safety
    Nathan Braun und Prof. Dr. Axel Sikora, Steinbeis-Transferzentrum Embedded Design und Networking an der Berufsakademie Lörrach
    Testautomatisierung verteilter echtzeitfähiger diskreter Systeme
    basierend auf einer graphischen Testplanbeschreibung
    Bernd Rist, Honeywell Security Deutschland, Daniel Poganatz und
    Prof. Dr. Silvije Jovalekic, Hochschule Albstadt-Sigmaringen
    Selbst-organisierende Middleware für eingebettete Echtzeitsysteme
    Prof. Dr. Uwe Brinkschulte, Universität Karlsruhe
  • Track 6 Humane Nutzung der Informationstechnologie
    Moderation: Prof. Dr. Wolfgang Heilmann, Integrata-Stiftung
    Nicht-intrusive Mimikanalyse – ein Beitrag zur Verbesserung der Fahrsicherheit
    Dr. Ulrich Canzler, RWTH Aachen
    OnkoConnect – ein mobiles Patientenassistenzsystem zur Verbesserung der Lebenssituation schwerkranker Jugendlicher
    Dr. Jan Marco Leimeister, TU München
    Standardisierte Auszeichnungssprachen der Computergraphik für interaktive Systeme
    Dr. Martin Rotard, Universität Stuttgart
    Mehrseitige Sicherheit bei Katastrophenschutzanwendungen
    Tobias Scherner, Universität Frankfurt

Heidelberger Innovationsforum 28. & 29.11.2006

Im Heidelberger Innovationsforum treffen sich IT-Forscher und Unternehmer, um dort Technologietransfergeschäfte anzubahnen.

Die ersten beiden Veranstaltungen waren erfolgreich. Ein Teil der im November 2005 vorgestellten Lösungen werden zur Zeit vermarktet. So wird die von Carsten Waldeck entwickelte und vorgestellte Lösung Liquid Browsing in Kürze in das Betriebssystem von Apple integriert.

Die dritte Veranstaltung wird gerade vorbereitet. Motto: Business Ideen aus der IT-Forschung. Themen:

  • Mobile Solutions
  • Robotics
  • Smart World
  • Geoinformationssysteme
  • Mobile Services
  • Interface Solutions
  • Computer Games
  • Datenbanken
  • Visualisierung
  • Human-Computer-Interaction

6. Juli 2006 in Frankfurt: BeCom, ein Weg aus der Produktivitätskrise

Vortrag von im Rahmen des Informatikkolloquiums der Uni Frankfurt:

Aus der Einladung von Prof. Waldschmidt:

Die Entwicklung heutiger Produkte hat einen Grad erreicht, der nur noch schwer zu handhaben ist. Eine wesentliche Ursache hierfür ist die stark gestiegene Produktkomplexität. Heute ist es ganz normal ein Handy zu besitzen, das bezüglich der Leistungsfähigkeit sich durchaus mit Computern messen kann, welche vor nur ein Paar Jahre auf den Markt kamen. Dies ist ein gutes Beispiel für hochkomplexe, sichtbare Systeme.

Gleichzeitig gibt es eine ungleich größere Zahl von Systemen, welche für den Benutzer nicht sichtbar sind. So liegt z.B. in einem heutigen KFZ der Wertschöpfungsanteil der elektronischen Systeme bei über 30%. Diese Systeme interagieren für den Fahrer unsichtbar und liefern wichtige Service und Sicherheitsfunktionen. In der Zukunft erwartet man ein starkes Wachstum dieser Systeme.

Gleichzeitig mit der Zunahme der Komplexität dieser Systeme steigt die Forderung nach kürzeren Entwicklungszeiten, niedrigeren Marktpreisen und höherer Produktqualität. Diese gegensätzlichen Forderungen sind mit konventionellen Entwicklungsansätzen, welche in allen Phasen auf die Nutzung von Hardwarekomponenten angewiesen ist, nicht mehr zu erreichen.

Ein Erfolg versprechender Ansatz zur Erfüllung der unterschiedlichen Forderungen ist der Einsatz von virtuellen Prototypen. Hier werden die ersten Modellierungsphasen des Hardwareproduktes als Softwarekomponenten realisiert.

Leider wirft die Umstellung einer hardwarebasierenden Produktentwicklung auf einen softwarebasierenden Simulationsansatz viele ungelöste Fragestellungen in allen Phasen der Realisation auf. Verfügbare Simulatoren sind viel zu langsam um die Komplexität heutiger Systeme in vertretbarer Zeit zu simulieren. In der Analysephase - in der Softwareingenieure eine Analyse einer Hardwarespezifikation vornehmen - fehlt den Softwareexperten zumeist die Expertise über die Hardwareentwicklung. Daneben existieren auch ganz klassische Probleme in der Implementations- und Testphase.

Diese sind bestens aus dem Bereich Software Engineering bekannt: Zwei Kernprobleme sind hier die frühe Verfügbarkeit der Simulationsmodelle und die Zuverlässigkeit der Simulationsmodelle. Diese Probleme lassen sich in einem händischen Modellierungsansatz nur unter hohen Aufwand (oder gar nicht) realisieren.

Ein eleganterer Ansatz ist die Verwendung von automatischen Modellgeneratoren für spezialisierte, hochperformante Simulatoren.
Anhand des BeCom-Verfahrens wird so ein automatischer Ansatz zur Erstellung von Verhaltensmodelle an einem Beispiel der Automobilelektronik vorgestellt.

13.6.06

CAST-Förderpreis IT-Sicherheit 2006

Auch dieses Jahr vergibt das Darmstädter CAST-Forum wieder die begehrten Förderpreise von bis zu 4.000 Euro. Ausgezeichnet werden herausragende Studien- und Abschlußarbeiten sowohl von Studenten als auch z.B. von Fachinformatikern.

Gefördert werden sollen innovative Ideen, Konzepte und Implementierungen aus allen Gebieten der IT-Sicherheit.

Bewerbungen sind noch bis zum 31. August 2006 möglich. Alle Details hier: http://www.castforum.de/activities/prize/2006

Die Preise werden am 16.11.2006 im Rahmen des CAST-Nachwuchstages übergeben.

7.4.06

GI-Rhein-Main 25.4.2006: Bilder in der Medizin: 2D, 3D und mehr

Die GI-Rhein-Main lädt ein:

Moderne, computerbasierte bildgebende Verfahren haben die medizinische Praxis in den letzten Jahren tiefgreifend verändert und sind unverzichtbar geworden. Angefangen von den altbekannten Röntgenstrahlen hat sich eine Fülle bildgebender Verfahren entwickelt: CT, MRI/MRA, Ultraschall, Angio, Nuklearmedizin sind die bekanntesten Vertreter, neue wie IR-Imaging und Laser-Imaging folgen bereits.

Der Vortrag gibt einen Überblick und Beispiele für wegweisende IGD-Entwicklungen in diesem Feld.

Aktuell bestimmen folgende Trends die Entwicklung:

  • Mehr Diagnose reicht nicht. Die meisten Krankheitsbilder werden durch die heute existierenden Bildgebungsverfahren ausreichend genau diagnostiziert. Die Mehrkosten für eine „bloße Verbesserung der Diagnose“ werden heutzutage zumeist nicht mehr getragen. Nur wenn die zusätzliche Information einen Effekt auf die anzuwendende Therapie mit sich bringt, wird der zusätzliche Aufwand akzeptiert.
  • Von der Diagnose zur Intervention. Bildgebende Verfahren werden zunehmend zur Navigation und zur Steuerung der Intervention, Kontrolle der Therapie, Überwachung des Ablaufs der Krankheit etc. eingesetzt. Das führt dazu, daß neben dem Diagnostiker, typischerweise einem Radiologen, zunehmend auch der Chirurg bildgebende Verfahren einsetzt und zwar während der Intervention, um ein kontinuierliches Bild des Patienten zu erhalten.
  • Von 2D zur 3D. Waren in der Vergangenheit die typischen Bilder zweidimensional, sei es Röntgenaufnahmen, CT-Schichten oder Ultraschall, zeichnet sich die Tendenz ab, die Dreidimensionalität der menschlichen Organe wiederzugeben. Dieser Trend wird insbesondere durch die neue Rolle des Chirurgen als Anwender der Bildgebung unterstützt, der nicht wie sein radiologische Kollege „abstraktes 2D Denken“ jahrelang geübt hat, sondern viel mehr sich durch komplizierte Strukturen orientieren und im Körper navigieren muß.
  • Von der realen Welt zur Simulation. In der Ausbildung von Piloten wird Simulation intensiv eingesetzt, um Situationen zu trainieren, die in natura entweder selten auftreten oder gefährlich sind. In der Medizin können eine Fülle von Verfahren und Vorgänge in ähnlicher Weise trainiert werden, ohne Risiken für Arzt und/oder Patienten zu implizieren. Auch selten vorkommende Fälle können so allen Interessenten zwecks einer besseren Ausbildung zur Verfügung gestellt werden. Ferner kann durch Simulation z.B. das Design von Prothesen, die Durchführung einer plastischen Operation oder die Auswirkung eines bestimmten Schnittes auf Strömungsverhalten von Blut oder Luft bereits vor der Operation erprobt und optimiert werden.
  • Von der physischen Präsenz zur Telepräsenz. Hierzu hat die Verbreitung des Internet und der damit zusammenhängenden Technologien eine prägende Rolle gespielt. In der Ausbildung, Informationsbeschaffung, Fallbesprechung etc. ersetzt zunehmend der Zugang über das Netz den Gang zur Bibliothek. Mit der Telemedizin kann auch Patienten geholfen werden, die Hunderte von Kilometern entfernt sind.
  • Von der klassischen Ausbildung zu Multimedia. Die Informationstechnologie wird die Medizin des nächsten Jahrhunderts genauso verändern, wie in den 80ern die Automatisierung die Produktionsmethoden und in den 90ern Multimedia den Arbeitstag im Büro.


Prof. Dr.-Ing. Georgios Sakas studierte in Athen und Darmstadt und ist seit 1987 Mitarbeiter des Fraunhofer IGD, wo er seit 1994 er die Abteilung Cognitive Computing & Medical Imaging leitet. Zugleich unterrichtet er an der TU Darmstadt und der Universität Athen und ist Geschäftsführer der ‘MedCom GmbH’, einer Ausgründung des Fraunhofer IGD, die medizinische Bildverarbeitungs-Software anbietet.
Als international anerkannter Wissenschaftler hat er schon zahlreiche Auszeichnungen erhalten, so z.B. den European IST-Prize 2006. Seine Forschungsinteressen liegen in der medizinischen Bildverarbeitung mit Schwerpunkten in Visualisierung, Volume Rendering, Augmented Reality, 3D-Rekonstruktion von realen Objekten, Objekterkennung (Surveillance, Tracking), inhaltbasierte Suche in Multimedia-Daten, medizinische Navigation, Trainingsimulation, Therapieplanungssysteme, Tele-Präsenz, Telemedizin.

Nach dem Vortrag besteht Gelegenheit zur Diskussion.

Der Eintritt ist frei. Bitte melden Sie sich - wenn möglich - per email an: anmeldung@gi-rhein-main.de. Nach der Veranstaltung treffen wir uns zu einer „Nachsitzung“, zu der Sie ebenfalls herzlich eingeladen sind. Damit wir ausreichend Plätze in einem Restaurant in der Nähe reservieren können, vermerken Sie bitte in Ihrer Anmeldung, ob Sie auch hierzu kommen wollen.

3.4.06

Im August 2006 auch bei uns: Erlebnisschiff zeigt Sport und Informatik

MS Wissenschaft 2006 - Sport und Informatik

Auch im Informatikjahr 2006 ist das Erlebnisschiff „MS Wissenschaft“ von Wissenschaft im Dialog wieder auf Tour und legt in zahlreichen Städten an. Die Ausstellung an Bord des 105 Meter langen Binnenschiffs zeigt, wie Informatik den Sport und seine Geräte verändert.

In unserer Region sind folgende Termine geplant:
  • 10.-13.08., Mainz, Adenauerufer
  • 14.-16.08., Wiesbaden, KD-Steiger
  • 18.-20.08., Mannheim, Neckar, Kurpfalzbrücke
  • 26.-27.08., Frankfurt, Osthafen
  • 28.-29.08., Aschaffenburg, Floßhafen

Aus dem Konzept:

Informatik wird für Leistungsanalysen genutzt und verändert Trainingsmethoden, sie steckt im Turnschuh ebenso wie im Hochleistungs-Speer. Unter dem Motto „Jeden Tag ein bißchen besser werden ...“ orientiert sich die Themenstruktur für das Ausstellungsschiff an vier Bereichen:

  • Körper
  • Fähigkeiten
  • Material
  • Kopf (Intelligenz und Psyche)

Nur wenn ein Sportler jeden dieser Bereiche trainiert, kann er gute Leistungen erzielen.

Die Exponate stellen die Fraunhofer Gesellschaft, die Leibniz-Gemeinschaft und die Max-Planck-Gesellschaft zur Verfügung. Zudem sind die die Universitäten aus Darmstadt, Münster und Hohenheim beteiligt, das Institut für Forschung und Entwicklung von Sportgeräten FES gemeinsam mit dem Olympiastützpunkt Berlin sowie die Deutsche Sporthochschule.

Partner und Sponsoren sind: Bundesministerium für Bildung und Forschung, Deutsche Telekom Stiftung, ZDFtivi und GEOlino.

Aktuelle Infos bei Wissenschaft im Dialog.